Will Deutschland Israel von der Weltkarte tilgen?

Zöllner Stefan P. wurde von seinem Dienst gefeuert, nur weil er einen illegalen Atomwaffenzünder- Export am Frankfurter Flughafen/ZOLL in den islamischen Diktatur-Regime IRAN verhindert hat!
Der Zöllner Stefan R. meldet im November 2002 einen großen Fahndungserfolg. Am Frankfurter Flughafen verhindert er die illegale Ausfuhr von Atomwaffen-Zündern in den Iran. Doch statt den Zöllner zu loben, kündigt ihm die Oberfinanzdirektion Koblenz.

Begründung: Er habe den Dienstweg nicht eingehalten. Durch die Instanzen kämpfen die Beamten der Oberfinanzdirektion darum, den wachsamen Zöllner loszuwerden.

Eigentlich will Stefan R. dem Staat dienen, Deutschlands Grenzen als Zöllner schützen. Doch seit drei Jahren ist der ehemalige „Zollsekretär zur Anstellung“ arbeitslos, empfängt Hartz IV. Entlassen wurde Stefan R. unter anderem, weil er einen Atomschmuggel aufdeckte.
Es war spät nachts, als die Kriminalpolizei wegen einer verdächtigen Lieferung den Zoll am Frankfurter Flughafen alarmierte. Stefan R. forscht nach und schaltet Bundeskriminalamt (BKA) und Zollkriminalamt (ZKA) ein. Das wird ihm zum Verhängnis. Zwar werden die Hochleistungsschalter für das iranische Atomprogramm rechtzeitig abgefangen, Stefan R. aber muss in seiner Entlassungsverfügung lesen: Er habe „vorsätzlich beziehungsweise grob fahrlässig seine dienstlichen Kompetenzen durch eigenmächtige Korrespondenz mit BKA, ZKA“ überschritten. „Ich habe das als einschneidendes Erlebnis in Erinnerung. Es ändert sich ja schlagartig alles. Also man verliert quasi sein bisheriges Leben,“ sagt Stefan R. über seine Entlassung.

Stefan R. hat gegen seine Entlassung Widerspruch eingelegt, die Bundesfinanzdirektion in Koblenz hat ihn zurückgewiesen. Stefan R. habe trotz wiederholter Personalgespräche keine Einsicht gezeigt und den Dienstbetrieb erheblich beeinträchtigt. Seine charakterlichen Eignungsmängel seien nicht zu beheben.

Seitdem klagt Stefan R., und die Finanzverwaltung hält dagegen. Dutzende von Zeugen sollen gehört werden, die nun nach Jahren über Details wie die Dienstmütze aussagen sollen. Alles auf Wunsch der Finanzverwaltung ohne Öffentlichkeit – während Stefan R. Jahr um Jahr nicht in seinem Job arbeiten darf. Das Bundesfinanzministerium will sich zu dem Fall nicht äußern. „Zu Einzelfällen geben wir aus Datenschutzgründen keine Auskunft“, sagte eine Sprecherin der FR.

Wenn Sie wissen wollen, wie die Geschichte für Stefan ausgegangen ist, klicken Sie auf Link.

Video aus der Sendung ZDF Frontal 21 anschauen

zusätzliche Quelle: http://www.fr-online.de

Gesellschaft

Comments are closed.