TODD BENTLEY Healings & Miracles in Salzburg/Freilassing

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Fast betrunken vor Aufregung raste er die Treppe hinunter in seine Kellerwohnung, machte das Licht an und warf sich auf den Boden, hob die Hände zum Himmel und betete. Keine Zeit für die Dusche oder das Essen. Etwas war im Leben des damals 18-jährigen Kanadiers Todd Bentley geschehen, dass er nun vier bis zwölf Stunden pro Tag betete und die Bibel las – etwas Radikales.

„Ganz ehrlich, ich hätte nie gedacht, dass Todd überhaupt die Teenagerzeit überleben würde“, meinte David Bentley, sein Vater. Heute ist Bentley 26 Jahre alt. Er wurde in der kurzen Zeit von nur vier Jahren einer der bekanntesten Evangelisten der Welt.

Die Liste der bestätigten Heilungen und Wunder aller Art ist unmöglich wiederzugeben. Eine Frau, die seit 14 Jahren lahm und dem Tode nahe war, sprang nach dem Gebet aus dem Schubkarren auf, in dem sie gebracht wurde – geheilt! „Das ist unglaublich,“ sagt Art Beckwith, langjähriger Pastor in Pharr, Texas. „Ich habe noch nie Wunder dieser Art gesehen“.

Vor dem Drogentod gerettet

Bentley, das einzige Kind seiner Eltern, wurde 1976 bei Vancouver geboren. Als er drei Jahre alt war, liessen sie sich scheiden. Seine Mutter, die kurze Zeit später taub wurde, zog ihn alleine auf, der Vater liess sich nicht mehr blicken. Elfjährig trank sich Bentley am Rum seiner Mutter besinnungslos. In der achten Klasse wurde er wegen Tätlichkeiten aus der Schule geworfen und musste vierzehn Monate ins Gefängnis. Nach dem Gefängnis wanderte er von einer Betreuungsstätte zur andern, bis er schliesslich auf der Strasse landete. Auf den Strassen von Vancouver fand er schliesslich seinen Vater – einen Alkoholiker – wieder. Mit siebzehn lag er schon zum zweiten Mal bewusstlos im Krankenhaus, nachdem er eine Tüte mit halluzinogenen Pilzen und Amphetaminen geschluckt hatte. Die Ärzte meinten, nachdem sie ihm den Magen ausgepumpt hatten, er sei nur noch Minuten vom Tode entfernt gewesen.

„Höre jetzt zu“

Bentleys Start ins Leben als Christ begann mit einem lauten Hämmern an der Hintertür seiner heruntergekommenen Wohnung an der Küste British Columbias. Als 17-jähriger Drogenabhängiger dachte er zunächst an eine Drogenrazzia. Aber anstatt der erwarteten Polizei stürmte ein grosser Mann mit einer riesigen weissen Bibel ins Zimmer. Der Mann, ein früherer Drogenabhängiger, der mit Bentleys Dealer befreundet war, begann sofort mit einer Predigt. „Es war die feurigste Predigt über Himmel und Hölle, die man sich vorstellen kann“, erinnert sich Bentley. „Schliesslich schrie ich zurück: „Genug! Jetzt reicht es!“ Doch der Mann predigte weiter.“ Bentley schrie ihn an, er solle endlich aufhören – doch der Mann warf als Antwort die grosse weisse Bibel in Bentleys Schoss. „Mach’ die Augen zu, öffne die Bibel, zeige mit dem Finger hinein und lies, was unter deinem Finger steht!“, wies ihn der Besucher an. Bentley war sowohl neugierig als auch daran interessiert, den Mann schnell wieder loszuwerden, und so tat er, wie man ihm gesagt hatte. Unter seinem Finger stand: „Höre jetzt zu!“ Bentley erstarrte. „Da ergriff mich etwas wie die Furcht Gottes. Das war der Tag, an dem ich meine Wiedergeburt erlebte!“ Sein Verlangen nach Drogen und Alkohol verliess ihn auf der Stelle. Die nächsten Monate betete er stundenlang, zitterte, weinte. „Jesus sagte: ‚Die mich aufrichtig suchen, werden mich finden’. Das löste in mir einen solchen riesigen Hunger aus…“, sagt Bentley.

Prophezeiungen auf den Strassen

Danach war Todd Bentley immer Freitags auf den Strassen von Vancouver und erzählte Drogenabhängigen von seiner lebensverändernden Erfahrung mit Jesus. Doch damit nicht genug: Er begann, seinen Zuhörern prophetische Einblicke über ihr eigenes Leben zu geben, worauf sie sich für ein Leben mit Gott entschieden. Bald darauf wollte Bentley beginnen zu predigen, doch er sagte sich damals: „Aber halt: Das ist wahrscheinlich mein Ego, wer bin ich schon. Ein ehemaliger Drogenabhängiger!“ Heute, nur vier Jahre lang im öffentlichen Predigtdienst, predigt Todd 30 bis 50 Mal pro Monat, in Bibelstudiengruppen, in Häusern oder in Stadien mit 100 000 Menschen. Bentley spricht in lutherischen und katholischen Gemeinden oder auch in Pfingstkirchen – und die meisten laden ihn wieder ein.

Der verlorene Vater kehrt um

„Ich möchte das, was Todd hat“, sagte schliesslich sein Vater, früher Alkoholiker, der durch den Dienst seines Sohnes zum Glauben an Jesus Christus kam. Auch er erlebt nun, dass Menschen durch Gebet geheilt werden: „Ich betete für eine gelähmte Frau im Rollstuhl – und sie konnte laufen!“

„Mein ganzes Leben lang wollte ich Teil einer neutestamentlichen Gemeinde werden“, meint Drown, ein Geschäftsmann aus Atlanta und heutiger Mitarbeiter Bentleys. „Ich war seit 30 Jahren Christ, aber ich habe meinen Glauben an die christlichen Gemeinden verloren. Worte, Worte, Worte. Todd hat mir beigebracht, wie wichtig es ist, einen Hunger danach zu haben, Gott zu suchen,“ sagt Drown.

Diesen außergewöhnlichen Evangelist können Sie bald live in Salzburg sehen.

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