Tod, wo ist dein Sieg?

 

 

Aufgewachsen in einem christlichen Elternhaus, traf ich schon früh die bewusste Entscheidung, dass Jesus Christus der Herr über meinem Leben sein sollte. Ich kannte die Bibel mit all ihren Verheißungen ziemlich gut. Ich glaubte zwar, aber es geschah nicht sehr viel in meinem Umfeld.

Sechs Jahre arbeitete ich schon mit Teenagern bei den ‚Royal Rangers’, den christlichen Pfadfindern, mit Waldlagern, Spuren lesen und Geländespielen. Wir erzählten unter anderem auch von der Bibel.

Für mich begannen nun die Probleme, denn die Teenies entdeckten Bibelstelle um Bibelstelle. Sie wollten – so unkompliziert, wie Kinder eben sind – sofort ausprobieren, was sie da gelesen hatten. „… Kranken die Hände auflegen, so werden sie gesund werden …“ (Lukas 4,40)

Teenies wollten biblische Wunder einfach ausprobieren

„Du bist doch Leiter“, sagten sie, als einem beim Geländespiel der Fuß umknickte, „schau mal das Ei am Knöchel; leg ihm die Hände auf und bete, dann ist der Knubbel weg.“ Sie jedenfalls legten mit dem Gebet gleich los, schließlich legte auch ich meine Hand auf die Problemstelle. Schon nach kurzer Zeit rief einer: „Hey, das Ding verschwindet!“ – „Was verschwindet?“ – „Das Ei ist weg – lasst uns weiterspielen!“ So zeigten mir die Kinder, wie man die Bibel erlebt, sie rissen mich einfach mit. Das war ein Leben voller Erlebnisse und Wunder.

Dann kam eine schwere Zeit

Es fing nach Weinachten an, schleichend wie eine Erkältung mit Husten, Schnupfen und leichtem Fieber. Nur etwas ungewöhnlich war der anfangs leichte Ausschlag am Hals; und mein Bein tat so weh, ohne dass ich die Ursache feststellen konnte. Dazu wollte ich noch zu einer Jugendfreizeit. Meine Mutter kaufte mir ein kleines Tuch (das zu dieser Zeit sehr modern war) um die Flecken am Hals zu verdecken. Mein Zustand verschlechterte sich zusehends. Als im neuen Jahr mein Zustand sich nicht besserte, war ich gezwungen meine Ärztin aufzusuchen.

Die Blutwerte waren erschütternd. „Akute Leukämie, Blutkrebs,“ sagte sie. Ich schätzte ihre liebevolle, ehrliche Antwort, die mich bis ins Mark traf. Und doch konnte ich mit der Diagnose nichts anfangen. Kaum eine Chance … noch keine 27 Jahre und schon das Leben zu Ende?

Was am Sonntag noch so greifbar war, all das Wunderbare war wie weggeblasen. Vom Höhepunkt stürzte ich tief hinab. Für andere beten, dass ist bedeutend leichter; aber wenn es einen selbst betrifft, wird es schwieriger. Dann braucht man Hilfe von anderen.

Ich habe nur noch eine Mutter, darum rief ich sie an. Sie sollte mich vom Arzt abholen, denn ich war nicht mehr in der Lage zu gehen. Mein Bein verschlimmerte sich stündlich. Wir waren alle geschockt, denn 1992 hatten wir noch keine Ahnung vom Ausmaß dieser Krankheit. Es war auch vollkommen untypisch, wie sie sich entwickelte. Die nächste Nacht war qualvoll. Ich wälzte mich auf dem Fußboden vor Schmerzen, trotz Gebet änderte sich nichts.

Als der Morgen graute, fuhren wir Ende Januar 1992 ins 160 km entfernte Klinikum. Jetzt hatte ich schon Schüttelfrost und Fieber und die Fahrt wollte kein Ende nehmen. Dort angekommen war ich nicht mehr in der Lage alleine zu gehen, also musste ein Rollstuhl her. Auf der Station war man erstaunt über den Verlauf dieser Krankheit. Die Untersuchungen waren schmerzhaft, besonders als ich ohne Betäubung in der Hüfte punktiert wurde. Als ich vor Schmerzen schrie, bekam ich zur Antwort, ich solle mich nicht so anstellen, ich wüsste ja gar nicht, wie krank ich sei.

Was nicht durchblutet wird stirbt ab, aber unter unsäglichen Schmerzen; mit dem rechten Bein hatte es begonnen. Zur Information: Wie wir wissen zerstört der Blutkrebs das Knochenmark, so dass der Körper kein neues Blut mehr herstellen kann. Der Eiweißhaushalt zerfällt und mit ihm das Immunsystem. Dadurch ist der Patient hochgradig gefährdet, sich an gewöhnlichen Dingen wie Bücher, Zeitungen oder am Händedruck eines Menschen anzustecken. Anstecken heißt: Entzündungen und später der Tod. Der Körper hat keine Abwehrkräfte mehr, um sich dagegen zu wehren.

Endlich kam ich in ein Krankenzimmer mit drei anderen Patienten.

Es ist schön, wenn man in dieser schweren Zeit jemanden hat, der bei einem ist. Da ich nicht verheiratet war, übernahm dies meine Mutter, sie hatte sich ein Zimmer gemietet. Immer wieder erinnerte sie mich an Gottes Güte und Treue.

In Psalm 139, 3: “Ich gehe oder liege, so bist Du (Gott) um mich und siehst alle meine Wege.“ Der ganze Psalm ist einfach wunderbar.

An der Verheißung in Psalm 118,17 hielt sie eisern fest und sagte ihn mir immer und immer wieder vor: “Du wirst nicht sterben, sondern leben und die Werke des Herrn verkündigen.“

„Und was ihr bitten werdet in meinem Namen (Jesus), dass will ich tun, damit der Vater verherrlicht werde in dem Sohn.“ (Johannes 14/13)

Die Ärzte taten ihr Bestes, aber wenn der Körper nicht mitmacht, hilft die beste Therapie nicht.

Unsere Gemeinde und Freunde unterstützten uns im Gebet

Die Ärzte informierten meine Mutter über meinen schlechten psychischen Zustand: “Ihr Sohn liegt nur da und starrt vor sich hin, schließt nie die Augen.“

Nun erzählte ich ihr, warum ich auf keinen Fall die Augen zumachen wollte. Ich sah immer das Gleiche. Wenn ich die Augen schloss, sah ich Satan vor mir stehen, eine hässliche, furchterregende Gestalt. Das grässliche Wesen zeigte mit seinen Fingern auf mich und sagte: „Dich bringe ich um. Es ist mir egal, ob du dann in den Himmel gehst, du bist mir ein Ärgernis; ich töte dich!“

Ich war schon so geschwächt, dass ich mir nicht zu helfen wusste, aber meine Mutter schon. Denn Satan ist besiegt durch Jesus Christus, darum befahl sie nur im Namen Jesu der Macht der Finsternis zu gehen. Augenblicklich war alles vorbei und Friede kehrte in mir und dem Krankenzimmer ein.

Als ich jetzt die Augen schloss und ganz erschöpft da lag, zeigte Gott mir ein Bild oder Traum, ich weiß es nicht genau. Ich sah mich ganz real in einem Boot sitzen; es war ein Ruderboot, mitten auf einem großen See. Dunkle schwarze Wolken türmten sich vor mir am Horizont auf.

Das Boot konnte ich nicht steuern um ans rettende Ufer zu kommen. Es fuhr von ganz alleine. Es hatte nur ein Ziel: in die Dunkelheit hinein zu kommen. Voller Entsetzen merkte ich, wie das Boot langsam von den schwarzen, finsteren Wolken eingehüllt wurde.

In dieser einsamen, stillen Finsternis brach plötzlich über mir ein Lichtstrahl durch die Wolken und hüllte mich und das Boot ein. Es nahm mir die Angst, ich wusste Jesus war da. Aber das Boot fuhr weiter, es änderte seine Richtung nicht. Es fuhr immer tiefer in die Nacht hinein.

Mein Leidensweg fing jetzt erst richtig an

Als ich gegen die Schmerzen Morphium bekam und dazu noch Chemotherapie, setzte meine Lunge aus. Ich kam auf die Intensivstation und wurde künstlich beatmet. Bei vollem Bewusstsein ist das eine Tortour. Denn immer wieder muss die Beatmung unterbrochen werden, um die Luftwege auszusaugen. Dann bekommt man keine Luft und droht zu ersticken. Nun wird die Maschine wieder angeschlossen und pumpt ganz langsam die Luft in die Lunge, während der Körper nach Luft schnappen möchte. Es ist furchtbar und dies wiederholt sich immer wieder Tag und Nacht.

Auf der Intensivstation brach das ganze Ausmaß dieser tückischen Krankheit in unbeschreiblicher Weise über mich herein. Ein medizinischer Bericht würde hier jeden Rahmen sprengen. Viele Maschinen hielten mich am Leben. Meine Niere (ich habe von Geburt an nur eine) versagte, dass heißt, sie war sozusagen verbrannt von den Medikamenten. Auch die anderen Organe versagten, akutes Lungenbluten, Pilzbefall in Rachen und Lunge.

Das wäre eigentlich schon mein Todesurteil gewesen, aber es kam noch immer mehr dazu. Herpes am ganzen Körper, das Blut der ständigen Transfusionen läuft in den Darm, sickert in den Körper, weil Adern und Darm porös geworden sind. Der ganze Körper blutet ein, es kommt an die Hautoberfläche. Aus allen Körperöffnungen kommt Blut. Auf den Armen und am Hals entstehen schwarze Blasen; dies ist vollkommen untypisch für eine Leukämie. Die Ärzte fotografieren mich für Studienzwecke. Kein Gefühl mehr in den Beinen trotz unsagbarer Schmerzen. Die ganze Zeit liege ich mit hohem Fieber und Schüttelfrost da, nur mit einem Betttuch bedeckt. Trotz Fieber friere ich entsetzlich, aber sie geben mir keine Arznei dafür. Erst nach ca. einer Woche kommt eine andere Schicht Ärzte, die geben mir eine Tablette und der Schüttelfrost ist weg, Gott segne sie dafür. Wer mich in diesem Zustand gesehen hat, ist heute noch schockiert.

Dann kam der Augenblick wo ich starb…

Ich ging aus meinen Körper. Keine Schmerzen mehr, keine Schläuche in der Lunge zu spüren. Ich fühle mich frei, ich sehe mich da unten liegen und sehe meine Mutter an meinem Bett sitzen und meine Hand streicheln. Dann gehe ich durch die Zimmerdecke, wie durch einen Nebel. Ich bin bei vollem Bewusstsein, merke dass ich in einer vollkommen anderen Dimension bin. Ich bewege mich auf einen Berg zu und sehe oben auf dem Berg eine strahlende leuchtende Stadt.

Ich erinnere mich sofort was im Wort Gottes steht: es ist das neue Jerusalem. Ich bin glücklich und begeistert, endlich zu Hause. Ich sehe ein großes gläsernes Meer. Die Bibel spricht in der Offenbarung an zwei Stellen vom gläsernen Meer, Kapitel 4,6 und 15,2. Noch heute ist mir, als könnte ich es riechen. Ich habe es geschafft. Ich laufe auf das Tor zu, das wie eine schimmernde Perle in dem strahlenden Licht funkelt. Es öffnet sich und Jesus steht vor mir. „Hier bin ich,“ rufe ich ihm freudestrahlend entgegen.

Jesus lächelt mich voller Liebe an und sagt: „Deine Mutter betet für dich und darum musst du noch einmal zurück.“ Wenn ich die Augen schließe, sehe ich immer noch seinen liebevollen Blick.

Ich kann seine Worte nicht fassen oder begreifen, etwas hebt mich hoch und dreht mich um. Freiwillig hätte ich mich von dort oben nicht wegbewegt. Als ich umgedreht wurde, schaute ich in diesem Augenblick wieder aus meinen kaputten, eingebluteten Augen. Ich kam wieder in meinen Körper zurück, der noch genauso krank war wie zuvor. Aber meine Mutter hatte gebetet:

„Im Namen Jesu, du kommst zurück, du wirst nicht sterben, sondern die Werke des Herrn verkündigen!“ Und so musste ich wieder zurück.

Später, gegen 2.30 Uhr in der Nacht, warf die Nachtschwester einen Blick auf mich und konnte ihren Augen nicht trauen; sie schlug vor Überraschung mit dem Arm auf den Notalarmknopf. „Ist er tot?“ fragte der Arzt. „Gehen sie rein!“ sagte sie nur. Da lag ich nun, der ganze Körper überzogen mit einer komplett neuen, rosaroten Haut – kein Herpes, keine Blutblasen, keine entzündeten Einstichlöcher. Beim Röntgen hieß es: „Er gibt Urin ab!“ „Aber er hat doch keine Niere?!“ Sie standen da und sahen die Heilung, aber nur der Röntgenologe, ein Araber, murmelte: „Wenn es einen Gott gibt, dann muss er lebendig sein!“

Am 14. Februar 1992 überstürzten sich die Heilungsmeldungen: In 36 Stunden hatte mein Körper ein komplettes Blutbild hergestellt – ohne Knochenmark! Das Abwehrsystem war wieder voll da, die Niere wiederhergestellt. Kein Blut mehr in der Lunge, sie arbeitete hundertprozentig. Das Atmungsgerät wurde abgeschaltet, die Schläuche entfernt! Ja, ich bin völlig geheilt!

Mit meinem heutigen Wissen hätte ich die Klinik auf eigene Gefahr hin sofort verlassen. Aber damals kannte ich meine Rechte nicht und so musste ich noch fast drei Monate im Krankenhaus verbringen. Eine neue Chemotherapie wurde angesetzt, die alles, was der Körper aufgebaut hatte, wieder zerstörte. Als die Ärzte im März zu ihrer Überraschung genügend und vollkommen gesundes Knochenmark fanden, wollte ich nach Hause. „Jesus hat mich vollkommen geheilt!“

Ich sprach mit den Ärzten, aber die waren entsetzt, dass ich gehen wollte. Im Gegenteil, sie verordneten mir eine neue Chemotherapie, die mich fast umgebracht hätte. Doch am 5. Mai 1992 setzten sie mich gleichsam vor die Tür.

Am meisten erschütterte mich aber die Reaktion der Mitpatienten. Ich erzählte ihnen meine Geschichte und bot ihnen an: „Du kannst geheilt werden, darf ich für dich beten?“ Sie antworteten nur abweisend: „Vergiss es – wir wissen, was los ist und das ist Realität.“ Neun Menschen starben neben mir in den Zimmern. Sie alle hatten ihre Chance, aber sie wollten sie nicht ergreifen.

Nur eine weitere Ärztin bekannte: „Ja, einen Gott muss es geben!“ Und ein junger Mann, dessen Frau hochschwanger war, sagte zu mir: „Dein Gott hat dich geheilt! Bete doch für mich; ich möchte wenigstens meine Tochter noch sehen“. Einer inneren Sicherheit folgend antwortete ich ihm: „Du wirst noch sehen, wie deine Tochter heiratet!“ – Er lebt!

(Anmerkung: Einige Jahre später ließ er mir Grüße ausrichten und sagen, dass er immer noch gesund sei. Ehre sei Gott dafür)

— Ende des Berichtes —


Die Vorträge von Frank Breido werden von mitfolgenden Zeichen und Wundern begleitet:

Werner Endrös berichtet:

Seit diesem Heilungswunder 1992 sind jetzt viele Jahre vergangen; Frank Breido lebt und ist völlig geheilt. Halleluja! Die Verheißungen Gottes, die seine Mutter im Glauben ausgesprochen hat, sind buchstäblich in Erfüllung gegangen:

Du wirst nicht sterben, sondern leben und die Werke des Herrn verkündigen. (Psalm 118,17)

So verkündigt er die frohe Botschaft bereits in ganz Europa in vollen Sälen, u.a. auch auf Ärzte-Kongressen. Er darf selbst miterleben, wie sich die biblische Wahrheit bestätigt.

Macht Kranke gesund, weckt Tote auf, macht Aussätzige rein, treibt böse Geister aus. Umsonst habt ihr’s empfangen, umsonst gebt es auch. (Matthäus 10,

Sie aber zogen aus und predigten an allen Orten. Und der Herr wirkte mit ihnen und bekräftigte das Wort durch die mitfolgenden Zeichen. (Markus 16,20)

Im Januar 1999 sprach Frank Breido in der Stadthalle von Memmingen über seine Erlebnisse; hier durfte ich selbst solche mitfolgenden Zeichen und Wunder erleben:

Am Schluss seines Berichts fragte er die Besucher: „Wer möchte diesem lebendigen Jesus Christus nachfolgen?“ Etwa 15-20 Personen waren bereit, diese Entscheidung zu treffen und hoben die Hände. Viele kamen nach vorne und baten um Gebet. Unterstützend durfte ich ihm zur Seite stehen.

Eine Frau aus Erkheim bat ihn, für ihr Gehör zu beten, „… rechts bin ich taub und links schwerhörig. Ich möchte wieder alles hören!“ Er legte ihr die Hände auf und bat Jesus im Gebet, sie wieder hörend zu machen. Nach kurzer Zeit sagte die Frau: „Warum spielt der Mann mit der Gitarre auf einmal so laut?“ Ein junger Mann begleitete die Gebete mit Lobpreis- und Anbetungsliedern. Wir sagten zu ihr: „Er spielt nicht lauter als vorher!“ Sie hielt sich das andere Ohr zu, war auf einmal außer sich vor Freude und sagte: „Das ist ja unfassbar, ich höre wieder auf meinem rechten Ohr!“ Dann ging sie ganz aufgeregt ans Mikrofon und bezeugte der staunenden Menge ihre eben erlebte Heilung. Sie sagte weiter: „Ich sollte nächste Woche ein stärkeres Hörgerät bekommen, das brauche ich jetzt nicht mehr, Halleluja!“ Sie dankte Gott und gab ihm die Ehre für dieses Wunder!

Als ich diese Zeilen im Oktober 2000 schrieb, erkundigte ich mich telefonisch bei Frau L. aus Erkheim nach dem weiteren Verlauf. Sie berichtete: „Ich ging in der folgenden Woche zum Arzt und sagte ihm, dass ich kein Hörgerät mehr brauche, weil ich jetzt wieder höre! Der Arzt untersuchte mich und machte einen Hörtest. Auf dem rechten Ohr konnte ich alles hören, das linke war noch etwas schwach. Im Laufe der Zeit öffnete sich aber auch das linke Ohr. Jetzt kann ich auf beiden Ohren wieder alles hören. Das hat mir auch der Arzt bei einer späteren Kontrolluntersuchung bestätigt! Ich kann nur sagen: Es ist einfach fantastisch, Gott ist gut!“

Ja, Gott ist gut und er führt alles aus nach seinem göttlichen Ratschluss. So durfte Frau L. aus Erkheim Jesus als ihren Arzt und Heiler nach dem Vortrag persönlich erleben. So konnte sie die biblische Wirklichkeit vom göttlichen Handeln an ihren eigenen Ohren erfahren:

Und sie wunderten sich über die Maßen und sprachen: Er (Jesus) hat alles wohl gemacht; die Tauben macht er hörend und die Sprachlosen redend. (Markus 7,37)

Er lässt viele solcher Wunder geschehen, weil er noch heute derselbe ist und bleibt bis in alle Ewigkeit! „… denn es sollen die Werke Gottes offenbar werden… (Johannes 9,3) … damit der Vater verherrlicht werde im Sohn.“ (Johannes 14,13)

Der Zeitzeuge Frank Breido durfte in die unsichtbare, jenseitige Welt blicken und erfahren, dass sie Wirklichkeit ist! Er konnte die goldene Stadt Jerusalem sehen, wie sie in der Bibel beschrieben ist. Aber nicht nur das: er durfte Jesus sehen und – das war der absolute Höhepunkt – sogar mit ihm sprechen; Jesus sagte: „Deine Mutter betet für dich und darum musst du noch einmal zurück.“

Obwohl Frank Breido diese himmlische Herrlichkeit nicht verlassen wollte, bekam er doch die Gelegenheit, noch einmal ins irdische Leben zurückzukehren, um hier die völlige Heilung zu erleben.

Sein eigentlicher, wichtiger Auftrag ist es, den Menschen das Evangelium nahe zu bringen und davon zu berichten, dass es ein Leben nach dem Tod gibt. Er bezeugt, dass Jesus Christus lebt und heute noch Wunder tut. Damit wir Menschen den wahren Weg zum himmlischen Ziel erkennen!

Botschaft für Dich, Gottes Wunder heute, Leben nach dem Tod

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