Pastor Peter Wenz über den Selbstmord von Otto Beisheim

heidesPastor Peter Wenz ist sehr bewegt von dem Suizid und der Hoffnungslosigkeit, die einen der reichsten und einflussreichsten Menschen Deutschlands vor wenigen Tagen in den Tod trieb. Bitte lest selbst, wie Peter das einordnet:

Die Medien schrieben: Aus „Hoffnungslosigkeit“ nahm sich vor kurzem einer der 20 reichsten Männer Deutschlands das Leben. Der bekannte Gründer von Metro, Otto Beisheim, erschoss sich in seinem Badezimmer in seinem Anwesen in Bayern. Er hatte ein geschätztes Vermögen von 4,8 Milliarden Euro. Heute gehören zur Metrogruppe u.a. die Supermarktkette real, Mediamarkt, Saturn, Galeria Kaufhof und weitere. Geschätzter Jahresumsatz: mehr als 65 Milliarden Euro.

Mir tut es weh, wenn ich höre, dass ein wertvoller Mensch sich selbst das Leben nimmt. Was muss zuvor in dessen Seele vor sich gegangen sein, wenn er sich das Kostbarste nimmt, das Gott uns hier auf der Erde gegeben hat: das Leben selbst. Die Zeitungen schrieben: es war Hoffnungslosigkeit! Alles Geld und aller Reichtum konnte ihm offensichtlich nicht helfen. Ich wünschte, ich hätte ihn gekannt und ihm von Jesus, der Hoffnung der Welt, erzählen können. Aber das geht nun nicht mehr. Mich hat neu bewegt, dass wir jedem Menschen das Evangelium sagen müssen. Viele sind so einsam, hoffnungslos und verloren und es gibt eine Zeit, wo es keine Möglichkeit dazu mehr geben wird. Jesus sagt: „Geht hin und lernt was es bedeutet ,ich will Barmherzigkeit und nicht religiöse Anstrengung‘. Denn ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Menschen, die verloren und von Gott getrennt sind“ (Sünder). Ich wünsche mir so sehr, dass wir alle zusammen diesen Herzschlag von Jesus im Alltag an ganz viele Menschen mit Barmherzigkeit weitergeben können. So wie Er selbst das auch gemacht hat! Sei mit dabei bei Gottes weltweiter Rettungsaktion. Wir sind ein Schlüssel für die, die jetzt noch in Hoffnungslosigkeit stecken!

Euer Peter Wenz

Quelle hier

Botschaft für Dich, Gesellschaft

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