Malachias Prophezeiung aus dem Mittelalter: Der jetzige Papst wird der letzte sein!

 

In der letzten Zeit wurden die Prophezeiungen eines Erzbischofs aus dem Mittelalter Malachia zu einem aufregendsten Themen über Vatikan geworden. Seine Ankündigungen über 112 Papst trafen mit erstaunlicher Genauigkeit ein. So genau, daß wir mehr als gespannt sind, ob sich seine Ankündigung hinsichtlich des Papstes Franziskus ebenfalls erfüllen wird. Wenn Malachias für den Papst Nr. 112 Recht behalten wird, es wird sich dann sicherlich auch erfüllen, was Malachias darüber hinaus hinsichtlich des Papstes Nr. 112 ankündigte: Nichts weniger als das Ende der Katholischen Kirche.

Wie das Wort Gottes uns lehrt:  Prüft aber alles und das Gute behaltet. – 1. Thessalonischer 5,21 -, so wollten wir auch das Thema ergründen. 

 

MalachiasMalachias (St. Malachy) 1094-1148 war irischer Erzbischof von Armagh. Die katholische Kirche verehrt ihn als Heiligen. Sein Gedenktag ist der 3. November. Malachias sind in einer Vision alle zukünftigen Päpste erschienen. Die Weissagung ist eine aus 112 kurzen Sinnsprüchen bestehende Prophezeiung über alle Päpste von Cölestin II. (1143–1144) bis Franziskus (seit 2013), der als (dem Amtsantritt nach) letzter Papst prophezeit wird.

 

 

Was sind die „Papstweissagungen des Malachias“?

papweissagIm Jahr 1595 wurde eine zweibändige bibliographische Beschreibung berühmter Mitglieder des Benediktinerordens unter dem Titel „Lignum vitae, ornamentum et decus ecclesiae“ veröffentlicht. Ihr Verfasser, der Belgier Arnold Wion, gehörte selbst dem Orden an.

Die Veröffentlichung wäre höchst wahrscheinlich schnell in Vergessenheit geraten, würde sie nicht auf den Seiten 307 bis 311 die Weissagungen des heiligen Malachias über die Päpste enthalten (im Original: „Prophetia S. Malachiae archiepiscopi de summis pontificibus“), die hier zum ersten Mal an die Öffentlichkeit traten.

Die Weissagungen bestehen aus 112 orakelhaften Sprüchen, die sich auf die Päpste beziehen und von Cölestin II (1143) bis ans Ende der Welt – oder des Papsttums – reichen. Es handelt sich bei ihnen um kurze Sprüche, die sich auf die Person des Papstes, auf seine Herkunft, seinen Namen, sein Familienwappen oder auf wichtige Ereignisse während seines Pontifikats beziehen.

Demnach soll es 267 Päpste geben (Johannes Paul II. war der 265 Papst). Die Prophezeiung besagt, dass der 265. Papst aussergewöhnlich lange im Amt bleiben wird (dies war auch der Fall).
Zu Ratzinger, den 266. Papst, prophezeit Malachias, dass er nur eine kurze Amtszeit haben wird.

Für den letzten Papst besagt die Prophezeiungen, dass sich der letzte Papst Petrus nennen wird.

„In persecutione extrema S.R. Ecclesiae sedebit Petrus Romanus, qui pascet oves in multis tribulationibus, quibus transactis civitas septicollis diruetur et judex tremendus judicabit populum suum. Finis.“ 
– Übersetzt:
(Während der Verfolgung der heiligen römischen Kirche wird Petrus, ein Römer, regieren. Er wird die Schafe unter vielen Bedrängnissen weiden. Dann wird die Sieben-Hügelstadt zerstört werden und der furchtbare Richter wird sein Volk richten. Ende.).

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Bevor wir aber mit der Prophezeiung über den letzten Papst auseinander setzten werden, schlage ich vor, dass wir den Blick auf die letzen 10 Papst werfen. Ob bei ihnen die Prophezeiungen erfüllt wurden.

leo-XIII„Lumen in coelo – Licht am Himmel” für Leo XIII.(1878–1903), in dessen Familienwappen ein Komet aufleuchtet. Andere beziehen die Charakterisierung auf das – nach dem stürmischen Pontifikat seines Vorgängers – erfolgreich ausgleichende Wirken des Papstes, der für die Kirche damit zu einem „Himmelslicht” wurde.

 

Pius-X„Ignis ardens – Brennendes Feuer” für denHeiligen Pius X. (1903–1914), dessen Amtsführung mit ihren vielen Konflikten seinen ungestümen, „feurigen” Charakter zeigte.

 

 

BenediktXV„Religio depopulata – Entvölkerte Religion” fürBenedikt XV. (1914–1922), in dessen Regierung die schweren Kirchenverfolgungen u.a. der bolschewistischen Oktoberrevolution und in Mexiko fallen.

 

 

 

c-11„Fides intrepida – Unerschrockener Glaube” für Pius XI. (1922–1939), dessen ganzes Pontifikat durch seinen Widerstand gegen die totalitäre und antichristliche Bewegung des Kommunismus charakterisiert wurde.

 

 

pius-XII„Pastor Angelicus – Engelsgleicher Hirte” für Pius XII. (1939–1958), dessen starke mystische Neigungen und oft gleichsam „entrückte” Wirkung in seinem öffentlichen Auftreten damit gut gekennzeichnet sind.

 

 

johannes-XXIII„Pastor et nauta – Hirt und Seefahrer” fürJohannes XXIII. (1958–1963), der von 1953 bis zu seinem Pontifikat 1958 Kardinal und Patriarch der alten Seefahrerstadt Venedig war.

 

 

paul_vi„Flos florum – Blume der Blumen” für Paul VI.(1963–1978), dessen Wappen (das von ihm bereits als Erzbischof von Mailand geführt wurde) drei Lilien (poetisch als „Flos florum” bezeichnet) zeigt.

 

Joannes_paulus_I„De medietate lunæ – Von der Hälfte des Mondes” galt für Johannes Paul I., der nur 33 Tage regierte, und zwar von Halbmond an.

 

 

 

Johannes_Paul_II„De labore solis – Von der Bedrängnis (oder: den Geburtswehen) der Sonne” für Johannes Paul II. (1978–2005), denn am Tage seiner Geburt, dem 18. Mai 1920, gab es über Australien eine partielle Sonnenfinsternis, ebenso ereignete sich am 8. April 2005, dem Tag seines Begräbnisses, eine hybride Sonnenfinsternis über Nord- und Südamerika.

benedikt-XVIFür den 2005 gewählten Benedikt XVI. sagt die Weissagung „Gloria olivæ – Ruhm des Olivenbaums” voraus.

Im Vatikan ist ein alter Olivenbaum aus Israel eingepflanzt worden
27.11.2011 JERUSALEM / ROM (inn) – Ein 200 bis 400 Jahre alter Olivenbaum ist auf Anweisung von Israels Premierminister Benjamin Netanjahu dem Papst geschenkt worden. Er soll als Symbol für die „blühenden“ Beziehungen zwischen dem Vatikan und dem jüdischen Staat dienen.

OlivenbaumPapst Benedikt XVI. hatte während seiner Pilgerreise nach Israel im Jahr 2009 vor einem alten Olivenbaum inne gehalten und den Wunsch geäußert, dass ein ähnlicher Baum die Vatikanischen Gärten segnen möge. Netanjahu wollte ihm diesen Wunsch erfüllen und beauftragte den Jüdischen Nationalfonds – Keren Kayemet Le´Israel (JNF-KKL), einen geeigneten Baum auszuwählen. Ein Baum, nach Angaben des Rundfunks gar 400 Jahre alt, wurde nahe Nazareth gefunden, ausgegraben und auf dem Seeweg 2.000 Kilometer weit nach Ravenna geschickt.

Am Mittwoch 23.11.2011, um 9 Uhr, wurde der alte Baum in der Viale Degli Ulivi (Olivenbaum Boulevard) in den päpstlichen Gärten eingepflanzt. Der Olivenbaum ist über zwei Meter breit und vier Meter hoch.

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newpope142wayDer letzte der 112 orakelhaften Sinnsprüche lautet „Perus Romanus“ – Petrus, der Römer”.

In die Zeit seines Pontifikats soll es zur Zerstörung der Siebenhügelstadt, nach anderen Weissagungen auch zur Flucht und/oder Ermordung des Papstes kommen.

Offensichtlich sieht es nicht danach aus, dass sich die Prophezeiung des Malachias über den letzten, den 112. Papst, erfüllt hat. Doch wollen wir mal etwas näher hinschauen. Zunächst einmal die Prophezeiung über den 112. Papst:

Die 112. Prophezeiung sagt: In der letzten Verfolgung der heiligen römischen Kirche wird Petrus Romanus regieren, der seine Herde inmitten vielen Kummers ernähren wird. Danach wird die 7-Hügel Stadt vernichtet und der furchtbare Richter wird über die Menschen richten. Das Ende. Es ist umstritten, ob mindestens ein Papst eine ähnliche mystische Vision hatte: Im Jahre 1909, bei einer Audienz des Papstes lehnte sich Pius X zurück und schloss seine Augen. Plötzlich “wachte er auf” und schrie: Was ich sehe ist schrecklich, betrifft es mich selbst oder einen meiner Nachfolger? Was sicher nach seiner Aussage ist, dass der Papst den Vatikan verlassen muss, auf einer Wegstrecke über die toten Priester hinweg. 

etzt wird laut, dass der neue Papst, der 112. Papst ja gar nicht Petrus Romanus heißt sondern Franziskus wie von Malachias prophezeit. Ist er gar ein falscher Prophet? Interessant ist, dass alle anderen Prophezeiungen von Papst Coelestin II. an, alle eingetroffen sind. Die Prophezeiungen waren immer nur Hinweise auf die Päpste. Wieso soll das nicht auch bei der letzten Prophezeiung so sein? Darauf will ich näher eingehen.

Der neue Papst Franziskus ist Sohn von Italienern. Sein Vater ist nach Argentinien ausgewandert und dort heiratete er eine “Argentinierin”, deren Eltern Italiener waren.  Er hat sowohl die argentinische als auch die italienische Staatsbürgerschaft. Interessant ist, dass in der Prophezeiung “romanus” steht, was daraus schließen lässt, dass es ein Italiener sein könnte.
Den nächsten Hinweis bekommen wir von seinem gewählten Namen Franziskus. Franz von Assisi war sein Vorbild. Wollen wir näher auf Franz von Assisi eingehen, der von der katholischen Kirche als Heiliger verehrt wird. Im deutschen Wikipedia finden wir keinen Hinweis, aber im italienischen und englischen. Franz von Assisi heißt mit richtigem Namen: Francesco di Pietro di Bernardone. Wiederum hier interessant, dasPietro in dem Namen von Franz von Assisi, was auf deutsch “Petrus” übersetzt werden kann.

Kann das alles Zufall sein? Ich denke, dass muss sich jeder selbst beantworten. Sind wir gespannt darauf, was in den nächsten Jahren noch alles passieren wird und ob sich die Prophzeiung bestätigt. Zu diesem frühen Zeitpunkt kann man noch nicht viel sagen, aber es sind Hinweise darauf da, dass die Prophezeiung stimmen könnte.

Wichtig ist, dass wir bei der ganzen Sache auf Jesus schauen und auf die Prophezeiungen in der Bibel, die sich schon mehrfach erfüllt haben. Jesus ist der Weg und der Mittler zwischen Gott und den Menschen und nicht der Papst. Jesus ist für unsere Schuld am Kreuz gestorben und hat uns erlöst aus Liebe.

Lasst uns auf die Prophezeiungen der Bibel schauen in der Offenbarung 17, was gewiss noch kommen wird.

Und es kam einer von den sieben Engeln, die die sieben Schalen hatten, redete mit mir und sprach zu mir: Komm, ich will dir zeigen das Urteil der großen Hure, die da an vielen Wassern sitzt; mit welcher gehurt haben die Könige auf Erden; und die da wohnen auf Erden, sind trunken geworden von dem Wein ihrer Hurerei.

Botschaft für Dich, Gesellschaft, Prophezeihungen über Endzeit

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