In den USA kam ein Junge ins Paradies und redete mit seiner gestorbenen Schwester.

„11-jähriger Kolton Berpo aus der Stadt Imperial (dem Bundesstaat Nebraska) behauptete, dass er in der Kindheit während der Operation im Paradies war, saß auf dem Schoß bei Jesus, sah seinen Urgroßvater und unterhielt sich mit seiner gestorbenen Schwester, über die ihm nie erzählt wurde“, so teilt das christliche Megaportal invictory.org mit dem Link auf Interfax-Religion mit.

Als Kolton vier Jahre alt war, wurde ihm unterwegs während eines Familienausflugs nach Kolorado sehr schlecht, zu Hause angekommen, wurde klar, dass bei ihm der Blinddarm geplatzt hatte. Das Kind musste schnell operiert werden. Während Kolton operiert wurde, beteten seine Eltern, Todd und Sonja, für ihn, und hatten Angst ihren Sohn zu verlieren.

„Als der Junge nach der Operation zu sich gekommen war, erzählte er zum Erstaunen seiner Eltern, dass er mit seiner Schwester redete, die ein Jahr vor seiner Geburt gestorben war (seine Mutter hatte Fehlgeburt). Erstaunlich ist, dass Kolton von dieser Familiengeschichte früher nichts wusste“, so schreibt die britische Zeitung „Daily Mail“.

„Sie (die Schwester ) fing an  mich umzuarmen und sagte, dass sie froh sei, jemanden aus ihrer Familie in dem Himmel zu sehen. Sie hat keinen Namen. Ihr wurde dort keinen Namen gegeben. Sie kann kaum erwarten, dass ihre Mutter und ihr Vater in den Himmel kommen, um sich mit ihr zu treffen“, – hat Kolton erzählt.

Der Junge teilte den erschütterten Eltern mit, dass er während der Operation sah, wie die Eltern beteten. Er behauptete seinen Urgroßvater zu sehen, der mehr als vor 30 Jahren gestorben war. Dabei konnte das Kind den Urgroßvater auf einem Foto erkennen, auf dem er noch als jung abgelichtet worden war, aber konnte den Urgroßvater auf einem anderen Foto nicht erkennen, das kurz vor dem Tod des Urgroßvaters gemacht wurde.

„Ich erinnere mich an Jesus, die Straßen aus dem Gold und viele verschiedene Farben. Ich saß bei Jesus auf dem Schoß und fühlte mich geborgen. Gott ist der Größte unter den paradiesischen Bewohnern und Er kann eben die ganze Welt in Seinen Händen halten“, sagte Kolton.

Der Junge wurde gebeten, das Paradies zu beschreiben. Er antwortete, dass es dort alle Farben des Regenbogens gibt, die schönsten Farben und die Schattierungen“.

“ Das Tor war aus Gold, und wurde mit vielen Edelsteinen verziert. Dort wird es nie dunkel. Im Gegenteil, ist dort sehr hell. Dort hat jeder Flügel und alle können fliegen. Dort tragen alle weiße Gewänder mit den Bändern in verschiedenen Farben, und es leuchtet bei jedem über dem Kopf“.

Nach Worte des Jungen, sah er sogar im Paradies Johannes den Täufer, aber er wusste noch nicht, wer Johannes ist, erst später erfuht Kolton über ihn auf einem Kindergottesdienst.

Die „Daily Mail“ bemerkte, dass die Eltern von Kolton ein Buch geschrieben haben, was mit ihrem Sohn alles geschehen ist.

Leben nach dem Tod

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