Heilungszeugnis eines „Wunder-Mädchens“ in Pakistan

Dies ereignete sich im Juni des Jahres 1999. Es war eine heisse Sommernacht. Serish Cynthia, ein siebenjähriges Mädchen, erbrach sich ununterbrochen. Als Wilson John Gil, Vater des Mädchens und Pastor der „Manmin“ Gemeinde in Lahor, Pakistan, für sie betete, fühlte sie sich scheinbar besser. Aber es dauerte nicht lang und sie bekam Durchfall. Ihr Zustand verschlechterte sich zusehends, ihr Bauch quoll auf.
Cynthia wurde ins Krankenhaus gebracht. Während der medizinischen Untersuchung wurde eine Verengung des Dickdarms und Zöliakie bei ihr diagnostiziert. Dies wurde durch Lebensmittel, die unter anderem bestimmte Eiweiße und Gluten enthalten (z.B. Getreide), hervorgerufen und verursachte eine allergische Reaktion ihres Darms. Serish Cynthia befand sich in einem kritischen Zustand. Der behandelnde Arzt sagte, dass das Mädchen sterben wird, wenn nicht sehr bald eine Operation durchgeführt wird. Das Mädchen wog allerdings nur noch 11 Kilogramm, was die Hoffnungen auf eine Wiederherstellung, selbst bei einer erfolgreichen OP, sehr gering scheinen ließ. So war der Herr die einzige Hoffnung.

Wilson John Gil machte ein Video von seiner sterbenden Tochter und gab es seiner anderen Tochter, Maria, mit, die gerade eine Reise nach Korea plante. Maria brachte die Bilder dem Senior-Pastor der Hauptgemeinde „Manmin“ in Südkorea, Dr. Lee, mit, sobald sie in Korea eintraf. Am 23. Juli um 22:50 Uhr (Seoul-Zeit) betete Dr. Lee für das kranke Mädchen. Und sogleich nach dem Gebet, begann Cynthia sich zu erholen (19:50 Uhr Pakistan-Zeit). Ihre behandelnde Ärzte waren sehr verwundert. Sie sollte ursprünglich einen Monat im Kranken-haus verbringen, wurde aber bereits nach 3 Tagen aus dem Krankenhaus entlassen.

Mit jedem Tag ging es ihr immer besser. Am 9. September betete Pastor Taesik Gil, der auf einer Missionsreise in Pakistan war, noch einmal für Cynthia und legte ihr ein Tuch auf (A-postelgeschichte 19:11-12). Pastor Dr. Lee aus Südkorea betete zuvor über diesem Tuch. Nach diesem Gebet konnte das Mädchen selbstständig gehen.
Seit dieser Zeit nahm Serish Cynthia auch keine Medikamente mehr ein. Im Pakistan wird sie von allen nur noch das „Wunder-Mädchen“ genannt.

„Nachdem Cynthia geheilt wurde, begann eine Erweckung in unserer Gemeinde“, berichtet Pastor Wilson John Gil. „Meine Familie und alle Gläubige danken Dr. Lee für das Gebet. Wir geben Gott die Ehre dafür, dass er uns diesen Mann Gottes, Dr. Lee, gesandt hat.“

Jetzt will die junge Frau Ärztin werden, um durch ihren Beruf die Kraft Gottes zu bezeugen. Grund dafür ist etwas, was im Jahre 2005 passierte. Ihr Vater bat ihren damaligen behandelnden Arzt, auf der zweiten internationalen christlichen Medizinkonferenz in Chennai, In-dien, von diesem Wunder zu berichten. Da der Arzt aber ein Muslim war, weigerte er sich, an der Konferenz teil zu nehmen. Danach beschloss das Mädchen, dass sie Ärztin werden möchte und auch auf den internationalen Medizinkongressen von der Kraft Gottes berichten möchte. Um dieses Ziel zu erreichen, studiert Serish Cynthia aktuell englische Sprache und Medizin an einem der besten Universitäten von Lahor, Pakistan.

Cythia berichtet: „Dreizehn Jahre sind vergangen, seit ich ein neues Leben geschenkt bekommen habe. Ich höre nicht auf, meinen Glauben und mein Herz immer wieder zu erneuern. Ich danke Dr. Lee, denn durch ihn habe ich die Liebe und die Kraft Gottes erlebt. Weil ich ein lebendiges Zeugnis bin, will ich eine Ärztin werden, die Gott zu ihren Patienten bringt.“

Pressezentrum Hauptgemeinde „Manmin“

Gottes Wunder heute

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