Gebet des Kindes rettet den Vater vor dem OP

Ein Missionar aus Afrika war zu Besuch in unserem Hauskreis. Er sagte, er wäre deshalb nach Deutschland gekommen, weil er sich an der Prostata operieren lassen müsse. Röntgenaufnahmen hätten dies ergeben. Am nächsten Morgen würde eine Spiegelung durchgeführt. Wir waren erschrocken und sagten, das können wir nicht zulassen. Wir beten für Heilung. Wir fassten uns an die Hand und bildeten einen Kreis. Neben dem Hauskreisleiter saß der 7-jährige Sohn des Missionars, der mit in dem Gebetskreis einbezogen war. Dann priesen wir den Herrn, dass Er nach Seiner Zusage, alle Krankheiten auf sich genommen hätte (Jes.53,4), und wir glaubten, dass Er das auch in diesem Falle tun würde, Amen.

Nach diesem Gebet sprach der Herr zu dem Leiter und sagte: „Lass den Jakob (so hieß der siebenjährige Sohn) einmal für seinen Vater beten, du weißt doch, dass ich Kinder besonders liebe“.

Der Leiter sprach den Jungen an und es ergab sich folgendes Zwiegespräch:

„Liebst du den Herrn?“

„Jaaa“.

„Liebst du deinen Vater?“

„Jaaa“

„Möchtest du, dass er wieder gesund wird?“

„Jaaaaaaaaaa“

„Glaubst du, dass der Herr Kranke gesund machen kann?“

„Jaaa“

„Glaubst du, dass er auch deinen Vater gesund machen kann?“

„Ja“

„Komm dann machen wir zwei uns eins, denn der Herr sagt, dass er dann mitten unter uns. Du sprichst mir einfach nach“. Jakob sprach das Gebet präzise und mit Inbrunst nach.

Nach dem Gebet fragte der Leiter den Jungen:

„Glaubst du, dass dein Vater jetzt geheilt ist?“

„Ja“

„Ok, dann ist er’s“.

Der Vater berichtete: Am nächsten Tage ergab die Untersuchung, dass alle Geschwülste verschwunden waren. Der Arzt konnte das nicht glauben. Er wurde ganz unruhig und glaubte, einen Fehler gemacht zu haben. Er besah sich die vorherigen Röntgenaufnahmen. Aber es blieb dabei, der Vater des Jungen war und blieb gesund. Er hat sich dann vom Arzt die Röntgenaufnahmen als Beweis für die ungläubige Welt geben lassen. Sie befinden sich im Archiv der GWWPA. Außerdem ein Bericht des Missionars selbst aus seiner Sicht.

Quelle:    http://www.gwwpa.de

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