Das könnte Arche Noah sein: Beweise und Forschungen

Man fand was so aussieht das es die Arche Noahs sein könnte im Süden der östlichen Türkei. Man untersuchte die 515.5 Fuß lange Struktur gründlich und stellte fest das sie der 300 Ägyptischen Ellen langen Arche Noahs (1.Mose 6:15) sehr nahe kommt. Wissenschaftler bestimmten das es darin genug Platz für alle representativen „Arten“ jugendlicher Tiere gab, die sonst eine weltweite Flut nicht überleben könnten. Nach Angaben von Geologen trug sich die Sinflut in aufeinander folgenden Phasen zu.  Jahrhunderte lang war die Arche Noahs eine Touristenattraktion der antiken Welt. Josephus schrieb deshalb: „Die Armenier nennen diesen Ort: `Den Platz der Abstammung‘, denn dort setzte die Arche sicher nieder und ihre Überreste werden von den Einwohnern bis zur heutigen Zeit dort gezeigt.“[Josephus, Antiquities, Bk. I, ch. III, Sec. 5]

Aber seit der Zeit Josephus‘ geriet die langsam aber stetig verwitternde Arche in Vergessenheit. In späteren Jahren konnte sich niemand mehr darauf besinnen, bis in 1959 ein Flugzeug Luftbilder aufnahm und die bemerkenswerte Grundstruktur sah. Dieser Bericht erregte die Aufmerksamkeit eines jungen Mannes mit dem Namen Ron Wyatt. Weil die meisten glaubten die Arche, wenn sie überhaupt existiert, müßte auf dem hohen vulkanischen Berg Ararat zu finden sein, wollte Ron festellen, ob die photographierte Bodenform das berühmte Schiff sein könnte. Seine Beobachtungen lehrten ihm, das frei treibende, schwimmende Körper in träge fliessendem Wasser nur durch Naturgesetze beeinflusst sind. Er baute ein Modelschiff und beschäftigte sich damit zu prüfen, wie sich ein freitreibendes Schiff verhalten wird, wenn es sich einer aus dem Wasser herausragenden Berspitze nähert.

Er versuchte in einem Bach verschiedene Schiffkonturen und Bergmodelle und fand, das ein Schiff eine einfache, spitze Bergformation einfach vermeidet und auf keinen Fall darauf landen wird. Dies ist so aufgrund der Naturgesetze der `Seitenmäßigen Wasserverdrängung‘ eines Gases oder einer Flüssigkeit in einem verengten Raum. Ron stellte dann einen Sichelförmigen Bergabhang her und bemerkte, daß sein Schiffsmodel diesmal aufgrund des Wirbeleffektes langsam innerhalb der `Bucht‘ herumflotierte.

Ron schlußfolgerte aufgrund dieser Experimente, daß die Wasserverdrängung um eine buchtlose Bergspitze Noahs Schiff mit sich tragen würde und nur eine C-förmige Bucht diese hydrodynamischen Konsequenzen überkommen kann.

Obwohl das Studium des Benehmens von Flüssigkeiten und Wellen weit komplizierter ist, können wir zwei Regeln feststellen. Wenn sich ein Schiff eine aus dem Wasser ragende Bergspitze nähert können wenigstens zwei Ereignisse stattfinden:

1) das Schiff wird durch Wasserverdrängung um den Berg herumgetragen
2) das Schiff könnte durch die Kraft der Wellen den Berg mit solcher Wucht erreichen, das es beschädigt wird.

In keinem Fall jedoch würde ein Schiff auf einer Bergspitze landen, auch nicht, wenn sich ein Berg direkt unter dem Schiff befindet und der Wasserspiegel langsam sinkt. Die Wasserverdrängung und die Bewegung der tieferen Wasserschichten um den Berg, würde verursachen, daß das Schiff von der Spitze weggetragen wird. Diese Sachlage veranlasste ihn zu denken, das Noah’s Schiff kaum auf Berg Ararat landen konnte.

Jahrhunderte lang war die Arche Noahs eine Touristenattraktion der antiken Welt. Josephus schrieb deshalb:

„Die Armenier nennen diesen Ort: `Den Platz der Abstammung‘, denn dort setzte die Arche sicher nieder und ihre Überreste werden von den Einwohnern bis zur heutigen Zeit dort gezeigt.“[Josephus, Antiquities, Bk. I, ch. III, Sec. 5]

Aber seit der Zeit Josephus‘ geriet die langsam aber stetig verwitternde Arche in Vergessenheit. In späteren Jahren konnte sich niemand mehr darauf besinnen, bis in 1959 ein Flugzeug Luftbilder aufnahm und die bemerkenswerte Grundstruktur sah. Dieser Bericht erregte die Aufmerksamkeit eines jungen Mannes mit dem Namen Ron Wyatt. Weil die meisten glaubten die Arche, wenn sie überhaupt existiert, müßte auf dem hohen vulkanischen Berg Ararat zu finden sein, wollte Ron festellen, ob die photographierte Bodenform das berühmte Schiff sein könnte. Seine Beobachtungen lehrten ihm, das frei treibende, schwimmende Körper in träge fliessendem Wasser nur durch Naturgesetze beeinflusst sind. Er baute ein Modelschiff und beschäftigte sich damit zu prüfen, wie sich ein freitreibendes Schiff verhalten wird, wenn es sich einer aus dem Wasser herausragenden Berspitze nähert.

Eine metallische Niete (Eisen 8,38%; Aluminum 8,35%; Titanium 1,59%; Galbraith Laboratory, Inc. 5. Febr., 2001) von Noahs Schiff.

Die Überbleibsel der fossilierten Schiffsrippen.
Versteinertes Holz, Ballast oder Gedenksteine in der Umgebung der Arche Noahs.
Vor der Sintflut gab es nicht Sommer und Winter. Das Klima war immer angenehm. Deshalb gab es auch keine Jahresringe.

Was war vor Sinnflut und danach

Notizen & Bibliographie [5] Die Wichtige Kraft des Wassers: Was geschah hier? Da diese hier beschriebenen Ereignisse mit Wasser zu tun haben lasst uns die Eigenschaften von Wasser, H2O, kurz beschreiben. Wenn Wasser unter Druck aus der „Tiefe“ herauskommt kann das nur durch Hitze verursachten Druck stattfinden. Nun, ein Wassermolekül enthält ein Sauerstoff und zwei Wasserstoff oder Hydrogenatome. Beide dieser Substanzen sind Gase. Wenn wir uns ein einziges Wassermolekül anschauen, bemerken wir, das die Kombination der beiden genannten Stoffe dem Atom Polaritätische Eigenschaften verleiht. Der Wasser und Sauerstoff hat eine kleine negative und positive Elektrische Feldspannung, d.h. also ein winziges magnetisches Feld. Da es ein sich selbst erhaltendes System ist, hat es mit zufälligen (randomierenden) Neigungen und Eigenschaften zu tun. Da diese beiden Stoffe als Gas, Flüssigkeit und Harte Objekte (Eis) vorkommen können, kann es auch als Monomer [H2O], Dimer [H2O2] und Trimer [H6O3] existieren. Da am Anfang der Schöpfung die ganze Erde als mit Wasser überflutet beschrieben wird, ist es wichtig die Eigenschaften von Trillionen dieser elektrisch geladenen Wassermolekülen in Betracht zu ziehen. Dazu kommt noch, das die Bibel sagt das „der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser“ (1.Mose 1:2), und wie das dem gesamten System elektrische Energie gab, seine runde Form. Diese sphärische Form würde auch die natürlichen, randomierenden Neigungen und Eigenschaften der vielen Wassermoleküle aufheben. Sie würden sich stattdessen in ein mehr lineares, polarisch orientiertes Spannungsfeld vereinen. Da ein unabhängiges Energiefeld hinzugefügt wurde, das diese Elemente sozusagen überwacht, erhält der gesamte runde Körper ein magnetisches Feld dessen Kraft aus all diesen individuellen, nun kollektiven, Wassermolekülen besteht. Das bedeutet das der Geist Gottes über dieser „Tiefe“, über der ganzen runden Erde schwebend oder brütend, solch ein elektro-magnetisches Feld verursachte, das die ganze runde Erde umspannt. Als dann der Geist Gottes diese Phase der Schöpfung beendete, geht auch das ganze System zurück zu seinen randomierend neigenden Tendenzien. Dazu kommt noch, als das geschah, geschah auch etwas anderes: normale elektrolytische Vorgänge können nun statffinden. Es würde nun einige supergeladene elektromagnetische Wassermoleküle, trillionen davon, in der Nähe der Pole geben, die dann in den magnetischen Linien von Pol zu Pol diesen magnetischen Feldern Kraft verleihen. (Wir können Magneten benutzen, um den Nordpol zu finden.) Mit anderen Worten, es würde supergeladene Wassermoleküle in diesem magnetischen Feld geben. Die elektrolytische Eigenschaft würde einige Wassermoleküle abbrechen so das es nun freie, reaktivfähige Sauer und Wasserstoff Moleküle geben würde. Forscher fanden das diese aktive Energie (Sonnenpole, auch ohne Wasser), die Teil aller runden Himmelskörper sind, neue Wasserstoffatome generieren kann. So fand man, das um die Erde herum eine dünne Atmosphäre von Wasserstoff, den Solarwinden entsprechend, besteht. Man schlußfolgerte daraus, wenn magnetische Aktivität vorhanden ist, gibt es auch eine physikalische Tendenz freie Hydrogenatome herzustellen. [Jefery Lansky, `CU Researchers Discover (Hydrogen) Wall Around (the earth and) Solar System,‘ Joint Institutes for Laboratory Astrophysics, Daily Camera, Boulder, Colorado, January 17, 1995.] Das ist wichtig. Es macht es möglich das wir noch mehr lernen können.

Das von Gott geschaffene Feste/Firmament, was für Eigenschaften hatte das angesichts der Tatsache das es darin elektromagnetische Kraft, also Vorgänge gab, die Hydrogen und Oxygen enthalten, also zwei sehr reaktive Substanzen? Diese Substanzen liessen ein Kristallisches Firmament entstehen, eine Kanopie (ein Dach) sozu sagen.[Quelle] Dies wurde am 2. und 3. Schöpfungstag geschaffen. Diese Kanopie hatte die Eigenschaften von Kristall. Aber wie? Es war eine durch Hydrogengebundene kristallische Struktur das natürliche superkonduktive, fiberoptische Eigenschaften besitzt. Man untersuchte das in Laboren. Die fiberoptische Eigenschaft in der Kanopie bedeutet, das die atmospherische Kanopie zu besonderen Tageszeiten Licht verbreiten kann statt nur Mitternacht dunkle Himmel. Das bedeutet das die Pflanzen vor der Sinflut biologisch (rythmisch) gleichmäßige nicht in Dunkelheit aufwuchsen aber mit schönem, rötlich scheinendem Licht umgeben waren. Darum finden wir so oft sehr große, fossilierte Pflanzen aus jener Zeit.

Wie kam aber die Sinflut zustande? Die Bibel gibt die Sünden der Menschen  als Ursache für die Sinflut. War es also nicht ein Akt Gottes alleine? Wie Wasser, so produziert auch der Mensch schwache, elektrische Spannungen in seinem Körper. Deshalb benutzt man Elektroden wenn das Herz nicht mehr schlagen will. Unser schlagendes Herz und unser Denken produziert anscheinend einzelne, schwache, elektrische Felder. Alle zusammen genommen, wie stark würden sie dann sein? Kann es das magnetische Feld beeinflussen? Nun, wir theorieren jetzt, aber die ultravioletten Strahlen können schon von schwachen elektrischen Vorgängen beeinflußt werden. Wenn wir also in der Bibel lesen, „Und die Erde war verderbt vor Gottes Augen“ (1.M. 6:11), sollten wir wohl annehmen das in Gottes Weisheit der Mißklang der Sünde, zerstörende Signale sendet und Er sofort wissen kann, was hier vor sich geht. Wie das auch sein mag, die nur wenige Zentimeter messende, dünne, kristalline Kanopie – das Firmament – wurde zerstört als die Brunnen der Tiefe die Erdoberfläche, also überall, auseinander oder durcheinander brach. Gott schuf unsere Erde als einen vollkommenen, nuklear-radioaktiven Generator. Moderne Darstellungen des Erdinneren zeigen gewöhnlich ein wirres Durcheinander. Es war nicht so am Anfang. Es geschah etwas das Hitze hinzufügte, was Druck verursachte, bis es den Punkt erreichte, an dem heiße Wassergeiser durch die Erdoberfläche hindurch brachen, und das die Reihenfolge der Sinflut einleitete.

Nun, lasst uns noch mal die kristallische Kanopie untersuchen, da dies so sehr interessant ist. Man brachte sehr kaltes Wasserstoff und Sauerstoff unter sehr hohem Druck und was geschah? [Sieh Bild] Sauerstoff nahm nur eine blaue Farbe an während Wasserstoff eine einzigartige, kristalline Form unter diesen superkalten Zuständen annahm. Der Hydrogen war nun in einer Kristall-latice oder Leiter verbunden die zuerst durchsichtig war aber an einigen Stellen war sie opaque, also undurchsichtig. Dies wurde mikro fotographiert in einem Feld das 1 trillion mal vergrößert wurde. Die undurchsichtigen Felder waren kristallisches Hydrogen in sehr dünner, metallischer Form. Solche dünnen, kristallischen Bänder gab es also wohl ca. 16 km hoch in der Atmosphäre um die ganze Erde herum. Da sie durchsichtige und undurchsichtige, also metallische Eigenschaften hatten, hatten sie auch superkonduktive Eigenschaften. Licht, also Farbe, konnte durch sie scheinend, beeinflusst werden.

Die superkonduktiven Eigenschaften dieser Kristallinen Struktur der Kanopie hat spezielle Funktionen. Es war nur vorhanden in einem verhältnismäßig dünnem Band um die Erde herum, nur wenige cm (20-30) dick. Da es so dünn war ließ es das volle Spektrum des Sonnenlichtes hindurch, jedoch hatte der opaque Anteil superkonduktive Eigenschaften. Wenn man einen Magneten nahe an solch ein superkonduktives Stück metallisches Hydrogen halten würde, kann es oben (Norden) oder unten (Süden) sein, das macht nichts aus. Es wird in schwebender (suspended) Form im Kanopieband einige km hoch um die Erde herum vorkommen. So wird das Feste/Firmament erhalten bleiben. Das beantwortet viele Fragen. Es bedeutet das etwas Licht durch die fiberoptischen Eigenschaften von der Tagesseite zur Nachtseite der Erde geleitet wurde, und das dies den Pflanzen sehr im Wachstum half. Es bedeutet das die Farben der Sterne gesehen werden konnten, da der Rotfilter noch vorhanden war. Es bedeutet das auch kurzwelliges Licht (UV) vorhanden war aber ausgefiltert wurde.

Das elektromagnetische Feld um die Erde herum erfuhr aber Schwankungen, Kraft vermindernde Schwankungn zum größten Teil. Es bedeutet, das die Summe der elektromagnetische Feldenergie (EMF) von den Sternen herkommend (bevor die Himmel von Gott ausgestreckt wurden), allen Lebewesen auf Erden helfen konnte in dem die Kanopie immerzu wieder elektrische geladen (energized) wurde, und das sie uns von Schaden schützt, da sie ultra-violetes Licht ausfilterte. Das ist wirklich erstaunlich. Die Sinflut brachte aber schwankende Unterschiede mit sich. Wir verloren unsere Kanopie, unser Feste, das dünne Band mit dem Hydrogen als die Geiser kilometer hoch durch die Kanopie hindurch brachen und sie zerstörte. [Nach Prof. Carl Baugh.]

Archäologie und die Bibel

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